Wirkungskontrolle

Anhand einer Wirkungskontrolle wird die Wirksamkeit eines Sicherheitskonzeptes überprüft. Dies erfolgt anhand eines Abgleiches des mit der Zielsetzung verbundenen Soll-Zustandes mit dem tatsächlich vorhandenen Ist-Zustandes. Die Ausgestaltung der Wirkungskontrolle selbst ist bereits im Sicherheitskonzept...

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Sicherheitskultur

Definition Unter Sicherheitskultur versteht man die Fähigkeit, innerhalb eines Sicherheitskonzeptes zu kooperieren beziehungsweise in einem ganzheitlichen Sinne ausgedrückt das Ideal „gelebter Sicherheit“. Der Begriff bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Mensch und Sicherheitsarchitektur.  Problematik von Risikoanalysen Das...

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Sicherheitsbewusstsein

Sicherheitsbewusstsein bezeichnet einen inneren Zustand von Mitarbeitern, die Teil eines Sicherheitssystems sind. Der Grad an Sicherheitsbewusstsein gibt darüber Aufschluss, inwieweit sicherheitsrelevante Vorschriften angewandt, Schwachstellen erkannt und umgangen beziehungsweise bekämpft werden können.  Der Begriff ist damit...

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Veranstaltungsschutz

Kurzerklärung Unter Veranstaltungsschutz versteht man alle Maßnahmen, die der Unfallverhütung und Gewährleistung der Sicherheit an Großveranstaltungen oder kleineren Events dienen.  Anwendungsbereiche Schutzmaßnahmen werden ergriffen an:  Messen, Festivals, Konzerten, Märkten, staatlichen Feiern, Spendengalas, und vielen weiteren Veranstaltungen. Aufgaben Die Aufgaben...

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Nachbetrachtung

Zielsetzung Als Nachbetrachtung bezeichnet man eine kritische und reflektierende Auseinandersetzung mit dem eigenen Sicherheitskonzept. Die Sicherheitsbeauftragten können anhand dessen aus Fehlern lernen und auf künftige Störfälle effizienter reagieren. Schritte Für eine umfassende Nachbetrachtung können die Akteure ihr...

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Abweichungsmanagement

Abweichungsmanagement umfasst die Summe aller Maßnahmen, die bei unvorhergesehenen Störfällen ergriffen werden, um den Betriebsablauf aufrechtzuerhalten.  Um auf Abweichungen reagieren zu können, müssen Ressourcen bereit stehen, die eine zielgerichtete und schnelle Anpassung an das Geschehen...

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Klammerfaktoren

Als Klammerfaktoren bezeichnet man Sicherheitsrisiken, die erst durch das Zusammenwirken mehrerer sicherheitsrelevanter Aspekte entstehen. Anhand von Subkonzepten werden komplexe Schutzaufträge in einzelne Bestandteile gegliedert. Das Gesamtkonzept muss diese Einheiten einender verklammern und dabei notwendigenfalls ...

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Subkonzepte

Grundlagen Als Subkonzepte bezeichnet man die organisatorische Grundlage zur Gestaltung der Sicherheit von Teilbereichen. Aus mehreren Subkonzepten setzt sich ein Gesamtsicherheitskonzept zusammen. Die Untergliederung in kleinere Teilkonzepte ist bei besonders komplexen Schutzaufträgen wie Großveranstaltungen oder...

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Interoperabilität

Interoperabilität zielt auf die Vernetzung verschiedenartiger Systeme ab. Der Begriff bezeichnet die Fähigkeit des Zusammenwirkens unterschiedlicher Anwendungen. Im Bereich der Sicherheit bedeutete Interoperabilität ein Zugewinn an Effizienz und dient der Verwirklichung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes....

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Integriertes IT-Sicherheitskonzept

Das integrierte IT-Sicherheitskonzept ist der Gegenbegriff zum additiven Konzept. Es ist integrativ, weil es alle die Informationssicherheit betreffenden Maßnahmen mit dem gewöhnlichen IT-Betrieb verbindet. Die sicherheitstechnischen Maßnahmen und Organisationsschritte sind mit dem Alltag derartig...

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